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Montag, 8. Oktober 2012

Draußen vom Walde komm ich her...


Der Herbst hat ja schon begonnen, doch leider ist die Pilzzeit schon fast wieder vorbei. Wir waren alle schon fleißig im Wald beim "Schwammerl" (wie sie in Bayern heißen) suchen. 

Dieses Jahr war ein sehr pilzreiches Jahr. So viele Steinpilze, Maronen und andere Pilzarten gab es schon lange nicht mehr. Das muss man natürlich ausnutzen. Zu diesem Anlass findet ihr nun folgend eines unserer liebsten Pilzrezepte:




Zubereitungszeit: 35 - 40 min

Waldpilzrisotto

Zutaten

1 Zwiebel 
2 Knoblauchzehen
250 g Risottoreis
250 ml trockener Weißwein
600 ml Gemüsebrühe
500 g Pilze (in unserem Fall: Pfifferlinge/Champignons) 
1 Bund Petersilie
2 Lauchzwiebeln
Parmesan am Stück
etwas Olivenöl
Salz/Pfeffer


Zubereitung

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. In einem Topf etwas Olivenöl erhitzen und den Knoblauch und die Zwiebel  darin andünsten. Den Reis dazugeben und kurz mit andünsten. Wein und die Hälfte der Brühe zugießen, aufkochen und bei schwacher Hitze zugedeckt ca. 20 Minuten köcheln. Wenn die Flüssigkeit aufgesogen ist, restliche Brühe nach und nach dazugeben, dabei ab und zu umrühren. Pilze säubern und putzen. Große Pilze kleiner schneiden. Petersilie waschen, trocken tupfen, Blätter von den Stielen zupfen und in Streifen schneiden. Lauchzwiebeln waschen und in Ringe schneiden. In einer Pfanne die Pilze ca. 5 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten. Dabei mit Salz und Pfeffer würzen. 2 Minuten vor Ende der Garzeit Lauchzwiebeln und Petersilie unterheben. Pilz-Mischung unter das Risotto heben. Risotto mit Salz und Pfeffer abschmecken und ordentlich Parmesan darüber reiben. 



Dieser riesige Steinpilz ist die, im wahrsten Sinne des Wortes, größte Ausbeute in diesem Monat gewesen.   


Wir wünschen euch eine schöne herbstliche Arbeitswoche

und bis ganz bald!



Freitag, 5. Oktober 2012

So ein (Kaiser-) Schmarrn...


Zum Abschluss der Wiesn (leider bricht ja das letzte Wochenende an) wollen auch wir etwas Wiesn-Feeling bei uns in der Agentur haben. Deswegen haben wir natürlich gleich an DIE typische Wiesn-Nachspeise überhaupt gedacht.
Die meisten kennen diesen Klassiker eher vom Skifahren auf der Hütte zum Mittagessen in Österreich, aber auch hier in München liebt man diese üppige "Nach"speise, die wir jedoch lieber als Hauptspeise servieren.
... und nun folgt unser Wiesn-Highlight :




Vorbereitungszeit: 10 min
Zubereitungszeit: ca. 15 min 


Kaiserschmarrn

mit selbstgemachten Apfelmus


Zutaten für den Kaiserschmarrn

6 Eier
2 Pck. Vanillezucker
2 EL Zucker
Prise Salz
250 g Mehl
500 ml Milch
Butterschmalz
Puderzucker


Zubereitung

Zunächst die Eier trennen und Eigelb mit dem Vanillezucker, einer Prise Salz und 1 EL Zucker schaumig aufschlagen. Nach und nach das Mehl und etwas Milch abwechselnd einrühren, bis alles aufgebraucht ist. Das Eiweiß zu einem festen Eischnee schlagen und mit einem Löffel unter die Teigmasse heben.


In einer Pfanne viel Butterschmalz zerlassen und den Teig hoch eingießen. Hitze etwas reduzieren und goldgelb anbacken lassen. Die Masse umdrehen und wieder anbacken lassen. Als Nächstes den Kaiserschmarrn in mundgerechte Stücke teilen, mit 1 EL Zucker bestreuen und kurz karamellisieren lassen. Nun auf einen Teller geben und mit Puderzucker bestäuben.




Vorbereitungszeit: 15 min
Kochzeit: ca. 30 - 40 min 




Zutaten für das Apfelmus

1 kg Äpfel
1 - 1,5 l Apfelsaft, naturtrüb
Etwas Zucker
Zimt


Zubereitung

Die Äpfel schälen, entkernen und in kleinere Stücke schneiden. Nun die Apfelstücke und den Apfelsaft in einen großen Topf geben und das Ganze zum kochen bringen. Nun Alles so lange kochen bis die Äpfel weich zu werden und anfangen zu zerfallen. Mit einem Zauberstab die letzten Stückchen klein mixen bis alles zu einem Mus wird. Zuletzt das Apfelmus noch mit etwas Zimt und falls nötig und je nach Geschmack noch Zucker hinzugeben. 




Wir hoffen, dass wir euch damit euren Arbeitstag versüßen können und das im wahrsten Sinne des Wortes!

Wir wünschen euch viel Spaß mit dem Rezept und ein schönes Wochenende!

Bis ganz bald!

Dienstag, 2. Oktober 2012

Der wohl beste Aufstrich der Welt...


Heute einmal etwas Geschichtliches zu unserem neuesten Rezept.
Hummus ist eine beliebte Vorspeise im Nahen Osten, die auf Fladenbrot gegessen wird. 
Hummus zählt vor allem im Libanon, den Palästinensischen Autonomiegebieten, Israel und Syrien zu den Nationalspeisen, ist aber im gesamten Nahen Osten als Speise verbreitet. Viele Quellen bezeichnen Hummus als eine der ältesten zubereiteten Speisen der Menschheit, deren Ursprung bis in die Antike und noch weiter zurückreicht. Eine der ältesten Erwähnungen von Hummus findet sich in einem Schriftstück aus dem Damaskus des 18. Jahrhunderts. Das Wort hummus bedeutet übersetzt einfach nur „Kichererbse“. Aber nun genug Geschichtliches, hier kommt unser: 
Zubereitungszeit: 10 min




Hummus

Zutaten

400 g Kichererbsen (aus der Dose, abgetropft)
3 EL Sesammus (Tahin)
3 EL Zitronensaft
60 ml Wasser
1/2 TL Kreuzkümmel, gemahlen
1 Knoblauchzehe, gepresst
2 EL Olivenöl
Salz/Pfeffer


Zubereitung

Alle Zutaten bis auf das Olivenöl in ein hohes Gefäß geben und mit dem Zauberstab pürieren.
Währenddessen das Olivenöl zugeben. Dann solange pürieren bis Alles eine cremige Masse ergibt!
... und schon ist er fertig!



Dieses leckere Gericht muss nicht zwangsläufig mit Fladenbrot gegessen werden.
Man kann auch einfach ein frisches Krustenbrot, Breze oder einfach auf was man Lust hat dazu essen.
Es eignet sich auch sehr als Beilage zu unserem Bulgur-Salat

Wir wünschen euch viel Spaß mit dem Rezept
und bis ganz bald!


Freitag, 28. September 2012

Herbstliches Ofengemüse



Man muss ja das Beste aus allem machen, heißt es, um nicht in schlechte Laune zu verfallen. Genau das haben wir uns auch gedacht und haben uns die feinsten "Herbst"-Gemüsearten geschnappt. Heraus gekommen ist ein 

echt leckeres Gericht für depressive Herbsttage Also aufgepasst!

Hier kommt das Rezept für unseren ultimativen Herbstknaller:

Vorbereitungszeit: 15 min
Back/Kochzeit: ca. 45 - 60 min





HErbstliches Ofengemüse 
MIT Vogerlsalat





Zutaten für das Ofengemüse

1/2 Hokkaido-Kürbis

2 Äpfel
8 Kartoffeln
1 Süßkartoffel
1 handvoll getrocknete Cranberries
frischer Rosmarin
2 Zehen frischer Knoblauch
Meersalz



Zutaten für die Marinade der Kartoffeln
Schuss Sojasauce
1 Esslöffel Honig
Getrockneter Knoblauch
Etwas Chili
Oregano


Zutaten für den Vogersalat
Vogerlsalat (Feldsalat)
Südtiroler Schinken
Rote Beete (aus dem Glas)
Pinienkerne


Zutaten für das Dressing
Olivenöl
Weißer Balsamico
einen Schuss Maracujasaft 
Scharfer Senf (Esslöffel)
viel Oregano
Zucker (nach Gefühl)
Salz (nach Gefühl)
Pfeffer (nach Gefühl)




Zubereitung

Als Erstes die Kartoffeln aller Art schälen und vierteln. Den Ofen auf 200 °C vorheizen. Für die Marinade einen Schuss Sojasauce, 1 Esslöffel Honig, getrockneter Knoblauch, etwas Chili und Oregano miteinander in einer kleinen Schüssel zusammenrühren. Die Kartoffeln in eine große Schüssel geben und dann mit der Marinade gut vermengen. Anschließend das Ganze auf ein Blech geben. Nun noch etwas Olivenöl und Meersalz darüber geben. Dazu noch etwas frischen Rosmarin und in Scheiben geschnittenen Knoblauch. Ab in den Ofen!

Währenddessen den Kürbis in Speitel schneiden. Die Äpfel schälen und vierteln.
Nach einer halben Stunde die Äpfel, die Kürbisspeitel und eine handvoll Cranberries auf dem Blech verteilen und nochmal etwas Olivenöl darüber träufeln. Für die letzten 10 Minuten dann den Schinken noch auf das Ofengemüse legen und mitbacken lassen. 

Inzwischen den Salat waschen und putzen. Alle Zutaten für das Dressing anrühren. Die Pinienkerne anrösten. Gegebenenfalls die rote Beete etwas kleinschneiden. Dann Alles in eine große Salatschüssel geben und wenn das Ofengemüse schön durch ist, das Dressing über den Salat geben, damit dieser nicht zu schnell einfällt.







Wir hoffen, dass wir euch damit euren Arbeitstag erhellen 
und euch ein schönes Herbstfeeling vermitteln können.

Wir wünschen euch einen guten Appetit 
und bis ganz bald!